Makro-Balance, einfach erklärt
Makros, Protein, Kohlenhydrate und Fett, sind einfach die drei Dinge, die Kalorien tragen. Sie auszubalancieren klingt technisch, aber die Logik ist simpel, sobald du weißt, wofür jedes da ist und wie sich die Mischung mit deinem Ziel verschieben sollte.
Was jedes Makro tut
Protein baut Gewebe auf und repariert es und hält dich satt. Kohlenhydrate sind dein schnellster Treibstoff, besonders für hartes Training. Fett unterstützt Hormone und hilft dir, bestimmte Vitamine aufzunehmen. Setze eines auf null, und etwas bricht; die Kunst liegt in den Verhältnissen.
Protein ist der Anker, weil sein Ziel am wenigsten flexibel ist. Lege zuerst das Protein fest, und Kohlenhydrate und Fett füllen die verbleibenden Kalorien.
Wie sich die Aufteilung mit den Zielen verschiebt
Für den Muskelaufbau liegen die Kohlenhydrate höher, um Training und Erholung zu befeuern. Beim Fettabbau bleibt das Protein hoch, um Muskeln zu schützen und den Hunger zu zügeln, während Kohlenhydrate und Fett nach unten flexen, um das Defizit zu schaffen. Dieselbe Person fährt in verschiedenen Phasen sehr unterschiedliche Aufteilungen.
Es gibt kein einzelnes magisches Verhältnis. Innerhalb sinnvoller Grenzen zählen die Gesamtkalorien und das Erreichen deines Proteinziels weit mehr als die exakten Prozentsätze.
Vom Verhältnis zum Teller
Eine Makro-Aufteilung hilft nur, wenn sie zu Essen wird. Die Lücke, an der die meisten hängenbleiben, ist, 40/30/30 in das zu übersetzen, was man wirklich isst, und dann zu wissen, ob man es getroffen hat.
Unser Makro-Rechner verwandelt dein Ziel in Gramm, und Equil liest deine Mahlzeiten aus einem Foto, um zu zeigen, was über den Tag in jedem Topf übrig ist, sodass Balance etwas wird, das du siehst, nicht nur berechnest.
Schluss mit manuellem Tracken
Equil liest dein Essen, deine Glukose, deinen Schlaf und dein Training und passt deinen Plan in Echtzeit an. Kein weiterer Logger, ein Coach.
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